Insights ·Julia Anna Moor·06.06.2017

Meine ersten drei Wochen als Praktikantin bei Candylabs

Hallo zusammen!

Mein Name ist Manon, ich bin 20 Jahre alt und habe gerade das vierte Semester des Studiengangs International Management abgeschlossen - bis zum Bachelor fehlen mir noch drei weitere Semester. Im Frühjahr habe ich mein erstes Auslandssemester in Barcelona absolviert. Bevor ich Ende August für ein weiteres Semester im Ausland nach Montréal gehe, habe ich über drei Monate frei. Dadurch stellte ich mir die Frage: “Was mache ich mit meiner Zeit?” Mir war klar, dass ich diese Zeit sinnvoll nutzen möchte - am besten in Form eines Praktikums. Aber wo sollte ich dieses am besten durchführen?

Durch meine Teilnahme an einer Startup-Tour und meinen Besuch der FuckUp Night lernte ich Candylabs kennen. Die Gestaltung des digitalen Wandels scheint interessant, zudem waren alle aus dem Candylabs-Team, denen ich bis dahin begegnet bin, freundlich und offen. So entschied ich mich für eine Bewerbung zu einem dreimonatigen Praktikum. Nach einem schnellen und unkomplizierten Bewerbungsprozess freute ich mich auf meinen Praktikumsstart im Mai.

Das wöchentliche Meeting am Montagmorgen war quasi der perfekte Einstieg in mein Praktikum. Jeder erzählte von Projekten, die ich nicht verstand, für Kunden, die ich nicht kannte und möglichen Problemen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Aber gut, so ist das am ersten Tag nunmal. Das Meeting war noch nicht vorbei und ich saß schon beim ersten Projekt mit im Boot.

Um 12 Uhr hörte man dann langsam das Brutzeln aus der Küche. Die Vorbereitungen für den Montags-Team-Lunch waren in vollem Gang. Am ersten Tag war das gemeinsame Mittagessen die perfekte Gelegenheit, die Kollegen etwas besser kennenzulernen, Namen zu üben und ein bisschen von sich zu erzählen. Ich habe mich beim Workshop und der FuckupNight nicht getäuscht: Das ganze Team ist offen, herzlich und lustig.

Die ersten Tage hatte ich erstmal Zeit, mich entspannt einzuarbeiten. Strukturen kennenlernen, Zugänge bekommen und Projekte verstehen. Gegen Ende meiner ersten Woche ging es dann richtig los. Ich bin voll eingebunden in die Planung der Startup Safary Frankfurt/Rhein-Main und kann viele Dinge selbstständig erledigen. Mir ist schnell klar: Langweilig wird das Praktikum bei Candylabs nicht.

Mittlerweile sind bereits drei Wochen vergangen. Meinen Start bei Candylabs kann ich folgendermaßen zusammenfassen:

Durch die ständige Absprache mit meinen Kollegen im Projekt Startup Safary weiß ich, dass meine neuen Kollegen Teamplayer sind. Wenn ich eine Frage habe, kann ich diese ansprechen ohne das Gefühl zu bekommen, jemanden zu stören.

Die Projekte, in denen ich bisher arbeite sind vielseitig und spannend und ermöglichen mir neben dem Arbeiten im Team auch das selbstständige Arbeiten.

Ich kann sagen, dass ich mich auf die kommenden Aufgaben, Projekte, Herausforderungen und somit auf die kommenden Wochen bei Candylabs freue. Im Laufe meines Praktikums werde ich euch auf dem laufenden halten und euch berichten, ob es genauso spaßig und lehrreich weiter ging, wie es angefangen hat.
 

Bis dahin, adios!

Ein Text der ehemaligen Candylabs-Praktikantin Manon Céline Homo.

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